Amberia-Mijerevar

Es herrscht in Amberia ein normales mittelländisches Klima vor. Es gibt viel fruchtbaren Boden und als Bodenschätze sind fast nur Edelsteine anzutreffen. Diese sind jedoch sehr schwer zu schürfen. Die Amberianer haben sich auf das Bergen dieser Schätze spezialisiert und sind ein kunstfertiges Volk, welches sehr schönen Schmuck herzustellen weiß. Amberia ist die Kornkammer dieses Landstriches. Die Hauptstadt Amberias ist Vallos und liegt in Atlante. Mijerevar hingegen ist ein eher unfruchtbares Land. Von den kargen Gebirgen fließt das Wasser ungebremst in die sumpfigen Ebenen. Es gibt viel Regen und wenig Sonne. Mijerevar war ein sehr aggressives und kriegerisches Land, was bei dem Wetter kein Wunder ist. Der Staat führte früher eine sehr expansive Politik. Die Hauptstadt heißt Tartas und liegt in Creon. Um die zwei Hauptstädte des Landes zu ehren hat Hochkönigin Katharina beschlossen, jeweils ein halbes Jahr in Vallos und ein halbes Jahr in Tartas zu regieren. Vallos ist seitdem der Sommerhof und Tartas der Winterhof ihrer königlichen Hoheit.

Karte

Um die Lebensweise des Großkönigreichs zu verstehen, muss man auch die Geschichte der beiden Länder, Amberia und Mijerevar, verstehen, aus denen sich das Land geformt hat. Im Folgenden finden sich die Geschichte und Legenden der beiden Länder, sowie eine Beschreibung ihrer Gesellschaft und Religion.

Außerdem findet sich hier eine Auswahl an wichtigen Zeitungsausgaben der beiden hauptsächlichen Presseorgane von Amberia (Der Courier) und Mijerevar (A Nap), welche die aktuellen Geschehnisse der letzten Jahre beleuchten (das Jahr 21 n. Katharina entspricht dabei dem Jahr 2015):

Courier 03/18

Courier 04/18

Courier 09/19

Courier 06/20

Courier 06/21

A Nap 01/18

A Nap 02/18

A Nap 03/19

A Nap 02/20

A Nap Sonderausgabe/20

A Nap Sonderausgabe/21